Die Qual der Wahl

Obmannsuche im Sachverständigenverfahren:

häufig eine Qual der Wahl.

Das Angebot Tutorium Obleutewahl des Berliner SchadenSeminar Risiken.Schäden.Werte. soll im bestimmungsgemäßen Sachverständigenverfahren bei Sachschäden (Brand-, Sturm-, Wasser- und Elementarschäden, aber auch bei anderen Sachschäden, wie Maschinenschäden etc.) den jeweils die Versicherung bzw. die Versicherungsnehmer vertretenden Sachverständigen helfen, sich auf einen gemeinsamen Obmann zu einigen.

In der Sachverständigenpraxis können sich die beteiligten Sachverständigen meist auf einen dritten Sachverständigen als Obmann einigen, aber nicht wenige Fälle sind häufig mit Problemen bei der Obmannwahl verbunden.

 

Für diese Fälle haben wir aus unserer langjährigen Erfahrung und unter Auswertung der bekannten Probleme unseren Obleutewahl-Adressenabgleich entwickelt:

  • Im Schadensfall senden die beiden beteiligten Sachverständen, die sich vor Beginn des Sachverständigenverfahrens auf einen/r Obmann/Obfrau einigen müssen, ihrem persönlichen Tutor Listen mit ihren potentiellen Obleuten, der Tutor erstellt einen Adressenabgleich und teilt wiederum nur den beiden beteiligten Sachverständigen das Ergebnis mit.
  • Bleibt der Abgleich erfolglos, müssen die beiden beteiligten Sachverständige weitere mögliche Obleutenamen einreichen und die erste Liste auffüllen, idealerweise bis zum Erfolg.

Nur die beiden beteiligten Sachverständigen des jeweiligen Projektes sowie der persönliche Tutor haben Einblick in das Abgleichergebnis, nach Abschluss des Auftrages werden die Listen bei dem persönlichen Tutor wieder gelöscht.

 

Unsere Serviceleistung ist absolut neutral und unparteiisch.

Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass bei der Auswahl keine Namen „verbrannt“ werden, nur die beiden beteiligten Sachverständigen wissen, welche Kollegen in der eigenen Auswahl sind und welche nach unserem Abgleich auf beiden Listen stehen.

Pro bono

Für unseren Service berechnen wir eine symbolische Betrag, pro Fall 50,00 € zuzüglich MWSt.

 

Pro bono steht für die lateinische Wendung pro bono publico (zum Wohle der Öffentlichkeit). Generell impliziert dies freiwillig geleistete, professionelle Arbeit ohne oder mit stark reduzierter Bezahlung für das Gemeinwohl. (Wikipedia)